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Wesen des
Tschechoslowakischen Wolfshundes
Einleitung zum
Wesen
Der
Tschechoslowakische Wolfshund ist eine Rasse
die viele gegensätzliche Meinungen
hervorruft.
Es gibt renommierte Menschen und
selbsternannte Experten die behaupten es
seien keine Wolfshunde sondern Hundwölfe,
weil die Entstehung der Rasse so gut wie
soeben stattgefunden hat. Die zeitlich nahe
Kreuzung mit dem Urtyp aller Hunde macht
einigen Wissenschaftlern und selbst erklärten Experten
offensichtlich Kopfzerbrechen.

Andere Wissenschaftler und Experten wiederum
sind der Meinung sie seien ganz gewöhnliche
Hunde und andere wiederum stellen sich diese
Fragen nicht und investieren lieber die
Zeit, um mit den Vorurteilen aufzuräumen und
bauen eine partnerschaftliche Beziehung mit
dieser jungen Rasse auf und lenken somit die
Zucht in die richtige Richtung.
Wichtig:
Der Tschechoslowakische Wolfshund muß
während seines ganzen Lebens an die Umgebung
des Menschen herangeführt werden. Die
Sozialisierung muß bei dieser Rasse
überdurchschnittlich häufig und immer
stattfinden. Auch nach der Pubertät und im
Erwachsenen-Dasein hat die Sozialisierung
einen erhöhten Stellenwert, denn bereits
Erlerntes bzw. Bekanntes kann plötzlich
wieder fremd und beängstigend wirken.
Ich nehme unsere Hündin regelmässig und
bewußt, manchmal sogar ausschließlich, in
die Großstadt, mitunter in Bars und Kneipen
oder Wildparks, Frühlingsfesten, etc...
An weniger stark befahrenen Strassen gehe
ich ohne Leine mit Ihr spazieren.
Unsere Hündin hat sich in unserem Rudel mehr
als nur eingefunden. Sie liebt
überschwenglich alle Mitglieder des Rudels,
besonders unsere Kinder und unseren
Huskywelpen. Dieses im Grundsatz, ohne wenn
und aber, freundliche intelligente Wesen und
diese überdurschnittliche sozialen Instinkte gilt es zu
fördern, ganz gleich ob Wolfshund oder
Hundwolf.
Wer nun den offiziellen Teil lesen will
findet ihn hier
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